Offerte erstellen, Auftrag ausführen, Rechnung schreiben: Für viele Handwerker und Kleinunternehmen gehört dieser Ablauf zum täglichen Geschäft. Trotzdem läuft er in vielen Betrieben noch über Word, Excel, E-Mail, Papier und Notizzettel.
Eine Offerte wird erstellt, der Kunde erteilt den Auftrag, Arbeitsstunden und Material werden irgendwo notiert – und einige Tage oder Wochen später beginnt die Suche: Welche Positionen waren nochmals vereinbart? Welcher Preis wurde offeriert? Wurde der Rabatt berücksichtigt? Und was muss jetzt alles auf die Rechnung?
Das kostet Zeit und schafft unnötige Fehlerquellen.
Mit einem durchgängigen digitalen Workflow lässt sich der Weg von der Offerte über den Auftrag bis zur Rechnung deutlich einfacher gestalten.
Das Problem ist nicht die Offerte, sondern das Übertragen danach
Word, Excel oder eine Rechnungsvorlage sind grundsätzlich keine schlechten Werkzeuge. Das Problem entsteht meist dann, wenn dieselben Informationen mehrfach übertragen werden müssen.
Eine typische Situation:
Die Offerte wird in Word oder Excel erstellt.
Der Kunde bestätigt den Auftrag per E-Mail oder telefonisch.
Material, Arbeitsstunden und Zusatzleistungen werden separat notiert.
Für die Rechnung wird die ursprüngliche Offerte wieder gesucht.
Positionen, Mengen und Preise werden manuell in eine Rechnung übertragen.
Die fertige Rechnung wird kontrolliert und anschliessend verschickt.

Aus einem Auftrag werden so schnell mehrere manuelle Arbeitsschritte.
Und jeder zusätzliche Übertrag kann zu Fehlern führen: Eine Position fehlt, eine Menge stimmt nicht, ein Rabatt wird vergessen oder ein Preis wird falsch übernommen.
Gerade bei kleinen Unternehmen ist das relevant. Denn hier macht oft dieselbe Person die Offerten, organisiert die Aufträge, schreibt Rechnungen und kümmert sich anschliessend auch noch um offene Zahlungen.
Zeit, die eigentlich für Kunden und Aufträge gebraucht wird.
Von der Offerte zur Rechnung – ohne doppelte Eingabe
Der digitale Ansatz ist einfach: Eine Offerte wird zum Ausgangspunkt für den gesamten Auftrag.
Positionen, Mengen, Preise und Kundendaten werden einmal erfasst. Wird die Offerte angenommen, können daraus die nächsten Dokumente entstehen – ohne dass alles nochmals abgetippt werden muss.
1. Offerte erstellen
Ob Handwerker, Dienstleister oder kleiner Betrieb: Am Anfang steht die Offerte. Leistungen, Material, Mengen, Stunden, Preise und allfällige Rabatte werden übersichtlich erfasst.
Das ist besonders praktisch, wenn du häufig ähnliche Arbeiten anbietest.
Beispielsweise:
Sanitärarbeiten
Elektroinstallationen
Malerarbeiten
Gartenarbeiten
Reparaturen und Servicearbeiten
Montage und Installationen
Beratungs- und Dienstleistungen
Einmal sauber erfasst, können die Positionen später wieder verwendet werden.
Die Offerte wird angenommen und aus dem Angebot wird ein Auftrag. Jetzt kommt der entscheidende Punkt: Die Informationen müssen nicht nochmals eingegeben werden. Aus der Offerte kann in WyFlow direkt die nächste Stufe des Prozesses erstellt werden.

2. Kunde nimmt die Offerte an: Offerte → Auftragsbestätigung
Was in Excel und Word schnell 10, 20 oder sogar 30 Minuten manueller Arbeit bedeutet, erledigst du in WyFlow mit einem Klick.
Kundendaten, Positionen und Preise werden automatisch übernommen.
Kein Kopieren. Kein Abtippen. Kein doppeltes Kontrollieren.
Die Offerte wird angenommen und aus dem Angebot wird ein Auftrag. Jetzt heisst es bei Word, Excel und manuellen Abläufen oft: Kopieren, einfügen, anpassen, kontrollieren.
Kundendaten aus der Offerte übernehmen. Positionen kopieren. Preise prüfen. Dokument anpassen. Noch einmal kontrollieren. Und genau das alles von Hand.
Was bereits in der Offerte steht, muss für den nächsten Schritt erneut zusammengesucht und übertragen werden. Das kostet Zeit und schafft gleichzeitig neue Fehlerquellen.
Aus der Offerte wird in WyFlow mit nur einem Klick die nächste Stufe des Prozesses, die Auftragsbestätigung.
Keine Kundendaten neu eingeben. Keine Positionen kopieren. Keine Preise übertragen. Kein mühsames Kontrollieren.
Die bereits erfassten Informationen werden einfach übernommen.
Offerte angenommen? Dann weiter mit einem Klick:
Offerte → Auftragsbestätigung → Lieferschein → Rechnung
3. Aus dem Auftrag wird der Lieferschein
Ist der Auftrag bestätigt, folgt bei vielen Betrieben der nächste manuelle Schritt: der Lieferschein.
Was in Excel und Word schnell wieder 5, 10 oder 15 Minuten manueller Arbeit bedeutet, erledigst du in WyFlow mit einem Klick.
Kundendaten, Positionen und Mengen sind bereits vorhanden und können direkt übernommen werden.
Kein neues Dokument aufsetzen. Kein Kopieren. Kein Abtippen. Kein doppeltes Kontrollieren.
Der Auftrag ist bestätigt – jetzt muss der Lieferschein erstellt werden.
Also wieder: Dokument suchen, Kundendaten übernehmen, Positionen kopieren, Mengen prüfen, Datum anpassen und alles nochmals kontrollieren.
Was bereits im Auftrag steht, wird erneut übertragen.
In WyFlow wird aus dem bestehenden Auftrag mit nur einem Klick der Lieferschein.
Kunde, Positionen und relevante Angaben werden automatisch übernommen.
Kein Kopieren. Kein Abtippen. Kein doppeltes Kontrollieren.
Ein Klick – und der Lieferschein ist fertig.
Auftragsbestätigung → Lieferschein
Und der nächste Schritt ist bereits vorbereitet: die Rechnung.
4. Rechnung erstellen
Der Auftrag ist erledigt – jetzt soll das Geld dafür auf dein Konto kommen.
Und genau hier steckt oft besonders viel unnötige Arbeit: Die Rechnung muss erstellt, die erbrachten Leistungen kontrolliert und die bereits bekannten Informationen wieder zusammengesucht werden.
Was mit Excel, Word und manuellen Abläufen schnell 10, 20 oder sogar 30 Minuten dauern kann, erledigst du in WyFlow mit wenigen Klicks.
Denn warum solltest du Kundendaten, Positionen, Mengen und Preise nochmals eingeben, wenn sie bereits im Auftrag vorhanden sind?
Der Auftrag ist abgeschlossen – jetzt beginnt die Rechnung.
Also wieder: Offerte oder Auftragsunterlagen suchen, Kundendaten übernehmen, Positionen kopieren, Mengen und Preise prüfen, zusätzliche Leistungen ergänzen, Rechnungsnummer und Datum eintragen und alles nochmals kontrollieren.
Was bereits beim Erstellen der Offerte erfasst wurde, muss für die Rechnung erneut zusammengesucht und übertragen werden.
Und je mehr Positionen ein Auftrag hat, desto aufwendiger wird es.
In WyFlow wird aus deinem bestehenden Auftrag mit wenigen Klicks die fertige Rechnung.
Kunde, Positionen, Mengen und Preise sind bereits vorhanden und werden automatisch übernommen. Du musst nicht wieder bei null anfangen.
Kein Kopieren. Kein Abtippen. Kein Übertragen. Kein mühsames Zusammensuchen.
Du prüfst die Rechnung, ergänzt bei Bedarf noch zusätzliche Leistungen – und bist bereit, sie an deinen Kunden zu senden.
Auftragsbestätigung → Lieferschein → Rechnung
Schweizer QR-Rechnung inklusive
Für Unternehmen in der Schweiz gehört zur Rechnung heute häufig auch die QR-Rechnung.
Mit WyFlow kannst du Rechnungen inklusive Schweizer QR-Rechnung erstellen.
Damit erhält dein Kunde alle notwendigen Zahlungsinformationen direkt auf der Rechnung – und du kannst deine Rechnungen digital erstellen und versenden.

Was passiert, wenn der Kunde nicht bezahlt?
Der Auftrag ist abgeschlossen und die Rechnung verschickt. Damit endet der administrative Aufwand aber nicht immer.
Bleibt eine Rechnung offen, muss nachgefasst werden.
Gerade für kleine Unternehmen ist ein strukturiertes Mahnwesen deshalb wichtig.
Mit WyFlow kannst du offene Rechnungen über mehrere Mahnstufen verfolgen und bei Bedarf auch Verzugszinsen berücksichtigen.
So bleibt auch nach dem eigentlichen Auftrag nachvollziehbar, welche Rechnungen noch offen sind.
Weniger Übertragen. Weniger Suchen. Weniger Fehler.
Der eigentliche Vorteil eines durchgängigen Workflows liegt nicht in einem einzelnen Dokument.
Er entsteht dadurch, dass die einzelnen Schritte miteinander verbunden sind.
- Offerte in Word
- Auftrag per E-Mail
- Notizen auf Papier
- Offerte wieder suchen
- Rechnung in Excel erstellen
- Positionen kontrollieren
- Rechnung verschicken
- Offene Rechnungen manuell nachverfolgen
- Offerte
- Auftragsbestätigung
- Lieferschein
- Rechnung
- Mahnwesen
Die Informationen begleiten den Auftrag – statt dass du sie bei jedem Schritt erneut eingeben musst.
Besonders praktisch für kleine Unternehmen
Für einen grossen Betrieb mag es selbstverständlich sein, eine umfangreiche ERP-Lösung einzusetzen.
Für einen Einmannbetrieb, einen Handwerker oder ein kleines Unternehmen sieht der Alltag jedoch anders aus.
Oft gibt es keine eigene Administration.
Du bist gleichzeitig Unternehmer, Verkäufer, Projektleiter und Rechnungssteller.
Deshalb sollte deine Software nicht komplizierter sein als dein Arbeitsalltag.
WyFlow konzentriert sich auf die wichtigsten Schritte rund um Kunden, Offerten und Rechnungen:
- Kunden verwalten
- Produkte und Leistungen erfassen
- Offerten erstellen
- Auftragsbestätigungen erstellen
- Lieferscheine erstellen
- Rechnungen erstellen
- Schweizer QR-Rechnungen erstellen
- Abo-Rechnungen erstellen
- Mahnwesen mit Mahnstufen
- Verzugszinsen berücksichtigen
- Firma direkt über Zefix übernehmen
Und das alles innerhalb eines Kontos.
Ein Beispiel aus dem Handwerker-Alltag
Nehmen wir einen kleinen Sanitärbetrieb. Ein Kunde möchte sein Badezimmer renovieren.
- 1Schritt 1Die Offerte
Der Sanitärbetrieb erstellt eine Offerte mit:
Der Kunde erhält die Offerte und erteilt den Auftrag.
Positionen- Demontage bestehender Armaturen
- Lieferung und Montage eines Lavabos
- Armatur
- Siphon
- Kleinmaterial
- Arbeitszeit
- Anfahrt
- 2Schritt 2Der Auftrag
Aus der angenommenen Offerte wird die Auftragsbestätigung. Die Positionen und Kundendaten sind bereits vorhanden. Keine neue Rechnungsvorlage. Kein Kopieren aus einem alten Dokument.
- 3Schritt 3Die Ausführung
Der Auftrag wird ausgeführt. Bei Bedarf kann ein Lieferschein erstellt werden.
- 4Schritt 4Die Rechnung
Nach Abschluss des Auftrags wird aus dem bestehenden Vorgang die Rechnung erstellt.
Die vereinbarten Positionen sind bereits vorhanden.
Der Betrieb kontrolliert die Rechnung, ergänzt bei Bedarf zusätzliche Leistungen und verschickt sie an den Kunden.
Der Weg von der Offerte zur Rechnung ist damit nicht mehr ein Zusammensuchen verschiedener Dokumente, sondern ein zusammenhängender Prozess.
Und wenn sich beim Auftrag etwas ändert?
In der Realität läuft natürlich nicht jeder Auftrag exakt nach Offerte.
Zusätzliche Arbeiten kommen dazu. Eine Position fällt weg. Der Kunde entscheidet sich für ein anderes Produkt.
Auch dafür sollte ein digitaler Workflow flexibel genug sein. Denn eine gute Software soll nicht den Arbeitsalltag komplizierter machen – sie soll ihn abbilden.
Entscheidend ist deshalb nicht, dass jeder Auftrag identisch abläuft.
Von der Offerte bis zur Rechnung – in einem System
Genau dafür ist Auftrag gedacht.
Du verwaltest Kunden, Produkte, Offerten und Rechnungen an einem Ort und kannst Dokumente Schritt für Schritt weiterführen:
Dazu kommen Funktionen wie Schweizer QR-Rechnungen, Abo-Rechnungen und ein integriertes Mahnwesen.
Auch deine Firma kannst du direkt über Zefix übernehmen.
- Kunden
- Produkte
- Offerten
- Auftragsbestätigungen
- Lieferscheine
- Rechnungen
- Schweizer QR-Rechnungen
- Abo-Rechnungen
- Mahnstufen
- Verzugszinsen
- Firma über Zefix übernehmen
Schluss mit dem Hin und Her zwischen Offerte und Rechnung
Eine Offerte sollte nicht am Ende eines Dokuments enden.
Sie kann der Anfang des gesamten Auftragsprozesses sein.
Wenn Kunde, Positionen und Preise einmal erfasst sind, sollten diese Informationen möglichst durch den gesamten Vorgang fliessen – von der Offerte über den Auftrag bis zur Rechnung.
Genau das macht den Unterschied zwischen einzelnen Dokumenten und einem durchgängigen digitalen Workflow.
Weniger kopieren. Weniger suchen. Weniger doppelt erfassen. Mehr Zeit für den eigentlichen Betrieb.
Erstelle dein kostenloses Konto und teste den Workflow mit deinen eigenen Kunden und Positionen.
Der Effekt zeigt sich vor allem bei wiederkehrenden Kunden: Vorlagen, Preise und Stammdaten müssen nur einmal stimmen — danach reproduzieren sie sich zuverlässig. Mehr dazu, passend zur eigenen Branche, in der Branchenübersicht.
Von der Offerte bis zur Rechnung. Der einfache Weg.
Konto eröffnen und den Weg von der Offerte zur Rechnung mit deinen eigenen Positionen testen. Kostenlos, ohne Kreditkarte.